Betriebskosten / Nebenkostenvorauszahlungen

Die Betriebskosten der Gemeinschaftsflächen, laufende, öffentliche Lasten des Grundstücks (Grundsteuer), Wasserversorgung, Kalt- und Warmwasserversorgung, Entwässerung, Heizkosten, Wartung Heizung, Fahrstuhlkosten, Straßenreinigung, Müllbeseitigung, Winterdienst, Hausreinigung Allgemeinflächen, Glasreinigung, Gartenpflege, Beleuchtung (Strom Außenbeleuchtung, Allgemeinflächen), Schornsteinreinigung, Sach- und Haftpflichtversicherung, Hausmeister, Breitbandkabel, sonstige Betriebskosten (Prüfgebühren Feuerlöscher und RWA-Anlagen, Miete und Wartung Rauchwarnmelder, Wartung Flachdach, Miete Hausnotruf, Wartung KSB-Pumpen, Wartung Fluchtwegschiebetüren, Wartung Automatiktüren, Trinkwasseruntersuchung, etc.) werden entsprechend der Betriebskostenverordnung jährlich mit dem Mieter abgerechnet.

Der Eigentümer (als Bewohner oder außer Haus) trägt außerdem die nicht umlagefähigen Kosten und Einnahmen (Verwaltergebühr, Verwaltungskosten, Instandhaltungsrücklage, Bankgebühren, Zinsen, Kapitalertragssteuer, Solidaritätszuschlag, Kleinreparaturen, Investition & Ausstattung, Werbung).

Die monatlichen Nebenkostenvorauszahlungen der einzelnen Wohnungen regelt der Wirtschaftsplan.

Zusätzlich zu diesem Betrag entstehen weitere monatliche Kosten, wie in jedem anderen Haushalt auch: Das Telefon, die GEZ Gebühren für Rundfunk und Fernsehen sowie der Strom. Als Mieter schließen Sie mit dem Stromanbieter Ihrer Wahl einen privaten Versorgungsvertrag. Der Stromlieferant verlangt einen monatlichen Abschlag, der jährlich mit dem tatsächlichen Verbrauch abgerechnet wird.

Als Bewohner des Hauses benötigen Sie eine Haftpflicht- und eine Hausratversicherung.

Für das Gebäude wurde 2018 ein neuer verbrauchsorientierter Energieausweis erstellt. Der Endenergieverbrauch beträgt 94 kWh / qm pro Jahr. Der wesentliche Energieträger der Heizung des Gebäudes ist Erdgas. Das Baujahr des Gebäudes ist 1998. 

Eine Beispielrechnung finden Sie hier.